FDP: Westerwelle zu Steuersenkungsplänen der SPD
FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzender Dr. Guido Westerwelle äußerte sich heute (27.05.2008) in Berlin zu folgenden aktuellen Themen:-Steuersenkungspolitik- chuldenabbau-Staatsausgaben
Canal: News & Politics
Añadido: November 30, 1999 at 12:00 am
Autor: FDP
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Etiquetas: Berlin Haushalt Politik Reichstag Schulden Steuern Steuersenkung Westerwelle
Comentarios
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underground24h (November 30, 1999 at 12:00 am)
Das ist die einzige Partei FDP sie man wählen kann, letzte Chance um Deutschland zu retten.Ich wähle FDPDer Staat hat wirklich genug Geld.
MBBonn (November 30, 1999 at 12:00 am)
springfieldfettiDu solltest lieber mal an Deine Partei SPD denken, die sich zwischen 20-25% bewegt.Beck liegt mit 10% mittlerweile DEUTLICH hinter Westerwelle mit 14%.Vermutlich hätten selbst Künast und Lafontainemehr Prozent als Beck (!!!). Unfaßbar. Du lernst es nicht. Schau lieber Deine Simpson-Videos.
methedrinecowboy (November 30, 1999 at 12:00 am)
Fuck off - with your Party...
vitrohype (November 30, 1999 at 12:00 am)
Voll geil. Der Bilderberger, rein strategisch...
FDP (November 30, 1999 at 12:00 am)
Ja, wir hatten auch gehofft, dass er die schnell die Lust verliert.
kjuto (November 30, 1999 at 12:00 am)
immerhin lassen sie dich diesen mist hier posten...
drjoesteiner (November 30, 1999 at 12:00 am)
die mitte die arbeiten für ihr geld und schon allein deswegen gehören die belohnt..... und die sozial schwachen kriegen hartz 4 warum soll man die belohnen man sollte ganz ehrlich hartz 4 abschaffen.... und diesen gewinn was deutschland macht von der ökosteuer absetzen und bzw. in die wirtschaft investieren für neue arbeitplätze für die hartz 4 emplänger....
superniki1337 (November 30, 1999 at 12:00 am)
Die "die es besser haben" wie du sie nennst rackern sich den Arsch ab, haben eine Ausbildung und/oder ein langes Studium hinter sich und arbeiten teilweise 12 Stunden am Tag. Ich spreche aus Erfahrung. Es gibt eben nicht nur die "Armen" die gerecht behandelt werden wollen, nein auch andere, die keine Anwälte der "Grauzone" finanzieren können oder das Druckmittel der "Ostverlagerung" an den Tag bringen können. Das Problem in diesem Land sind Menschen wie du und Große Kapitalgesellschaften.
cognos23 (November 30, 1999 at 12:00 am)
richtig! Wie solls denn demnächst aussehen ? Fachkräfte sind abgewandert und die "Die Linke"-Wähler arbeiten brav in den Gulags ?
cognos23 (November 30, 1999 at 12:00 am)
Ja - "Einzige wählbare Partei.." - sehe ich ebenso. Obwohl ich nicht mehr glaube, dass dieses Land noch zu retten wäre. Neuverschuldung hin oder her - PA! - Der Staat ist pleite - so einfach ist das. Ein Insolvenzverfahren wäre mal ein vernünftiger Vorschlag. Oder gleich Konkurs anmelden, denn zu retten ist ja eh nichts mehr. Da nützt die Inflation von ~10% (es sind keine 2%) dem Staat langsam auch ncihts mehr. DENN - allmählich fällts auf dass die Drucker qualmen! Naja, Österreich wäre noch da
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